Modernisierung des Relais Koblenz DB0ZK

Am 17.02.2018 wurde das Relais DB0ZK auf dem Kühberg bei Koblenz erweitert und modernisiert. Es handelte sich dabei um den zweiten Teil, der im Dezember 2016 gestarteten Wartungs- und Modernisierungsmaßnahmen an dem Koblenzer-Relais.

Der OV Bonn (Z37) berichtet auf seiner Web-Seite über die durchgeführten Maßnahmen.

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Funk- und Messtechnik auf dem Fahrrad/Pedelec

Wir freuen uns immer über Beiträge, die die Kreativität der Mitglieder unter Beweis stellen, wenn es um die Themen Funk und Technik geht. Und OM, die uns an ihren Erfolgen teilhaben lassen. Vielleicht findet der eine oder andere OM auch Interesse an dieser Kombination Fahrrad und Funk und strampelt demnächst mit.

Der nachstehende Beitrag stammt von Uli, DL1ER.

Das man mit dem Fahrrad nicht nur durch die Gegend radeln, sondern diesen Ertüchtigung auch mit dem Amateurfunk verbinden und dabei interessante Erkenntnisse gewinnen kann, zeigen nachstehende Fotos und Hinweise von Uli.

Zunächst aber noch folgender Hinweis: Der in Deutschland am weitesten verbreitete Typ von Elektrofahrrädern ist das „Pedelec“. Der Begriff steht für „Pedal Electric Cycle“ und erklärt auch das Antriebskonzept: Nur wenn der Fahrer in die Pedale tritt, wird er von einem Elektromotor bis maximal 250 Watt unterstützt. Sensoren messen den Krafteinsatz und passen die Beschleunigung an. Ein Turbo-Start aus dem Stand ist somit nicht möglich. Ab einer Höchstgeschwindigkeit von 25 Kilometer pro Stunde schaltet sich der Motor ab. Wer schneller fahren will, muss fester strampeln 🙂

 

Es muss sicher nicht ganz so extrem sein, wie in diesem Bild rechts, meint Uli.

 

 

 

 

Mein Lenker ist dagegen noch relativ bescheiden ausgestattet. Das Yeasu FT1D links sendet mit max. 5 Watt auf 2m und 70cm.

FM, C4FM und APRS können in diesen Frequenzbereichen aktiviert werden.
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Neue Duldungsregelungen im Amateurfunkdienst

Es bestehen neue Duldungsregelungen im Amateurfunkdienst. Dies sind folgende:

► Nutzung des Frequenzbereichs 50,03 – 51 MHz (pdf / 121 KB (Mitt. 34/2016 geändert durch Mitt. 693/2017
► Nutzung der Frequenzbereiche 1850 – 1890 kHz und 1890 – 2000 kHz (pdf / 16 KB) (Mitt. 694/2017)
► Nutzung der Frequenzbereiche 2320 – 2450 MHz und 5650 – 5850 MHz durch Inhaber der Klasse E (pdf / 19 KB) (Mitt. 695/2017)

Quelle: BNetzA-Mitteilungen.

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Nutzung des 60m- sowie des 6m-Bandes durch den Amateurfunkdienst

Das Bundesverkehrsministerium hat die Frequenzverordnung geändert, mit Auswirkungen für den Amateurfunkdienst im 60 m- und im 6 m-Band.

Im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 72. ausgegeben zu Bonn am 10. November 2017, ist nachzulesen, dass mit Wirkung vom 11. November 2017 folgende Änderungen in Kraft getreten sind.

Dem Amateurfunk wird der Frequenzbereich 5351,50 – 5366,50  kHz mit einer maximal zulässigen Strahlungsleistung von 15 Watt EIRP auf sekundärer Basis zugewiesen.

Außerdem wird der bislang dem Amateurfunkdienst auf sekundärer Basis zugewiesene Frequenzbereich 50,08–51,00 MHz dauerhaft auf 50,03–51,00 MHz erweitert.

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TKG- und EMVG-Beiträge für die Jahre 2015 und 2016

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die Zahlen für die TKG- und EMVG-Beiträge für die Jahre 2015 und 2016 festgelegt.

TKG EMV Summen
2015 6,87 € 24.59 € 31,46 €
2016 7,97 € 18,92 € 26,89 €

Wichtig! Die Beiträge sind erst nach Zustellung der Bescheide der BNetzA fällig.

Nachzulesen ist das im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2017 Teil I Nr. 70. ausgegeben zu Bonn am 27. Oktober 2017, Seite 3604: Neunte Verordnung zur Änderung der Frequenzschutzbeitragsverordnung vom 20.10.2017.

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Neue Verordnung mit dem erweiterten „Handyverbot“ in Kraft getreten

Die 53. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften ist am 18. Oktober im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden und somit am 19. Oktober in Kraft getreten. Wir berichteten hierüber unter der Überschrift „erweitertes Handyverbot“.
Die Verordnung kann hier nachgelesen werden: BGBl-Teil1Nr68-2017.

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70 MHz: Duldung der Nutzung durch den Amateurfunkdienst ist ausgelaufen

Es wird daran erinnert, dass die Duldung zur beschränkten Nutzung von Teilen des 4-m-Bandes durch Funkamateure in Deutschland am 31. August 2017 ausgelaufen ist.

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2-Meterband-Amateurfunkrelais DB0ZK wurde modernisiert

Das 2 m-Band-Amateurfunkrelais DB0ZK wurde am 07.08.2017 umgebaut und modernisiert. Das bisherige Analog-Relais wurde durch einen modernen Yaesu DR-1X Repeater ersetzt. Das neue C4FM-Relais wurde vom VFDB beschafft und wird durch den OV Bonn (Z37 ) betrieben.
Das Relais bietet die Möglichkeiten, den Betrieb wie bisher in FM abzuwickeln, wie auch im  Digitalmodus C4FM. Im nächsten Schritt ist die Internetanbindung geplant (mit dem WIRES-X-Netzwerk) und somit eine direkte Kopplung mit weiteren C4FM-fähigen Relais im Rheinland.
Für den Betrieb ist zu beachten, dass der Repeater nun direkt aufgetastet werden kann und keinen 1750 Hz-Ton mehr benötigt.
Sofern C4FM-Betrieb erfolgt, wird das analoge Funkgerät in Relaisreichweite nur Knattergeräusche wahrnehmen. Um dies zu unterbinden, sendet das Relais im Analogbetrieb FM einen Subaudioton von 103,5 Hz mit aus. Dieser sollte im Gerät programmiert werden, um auf analogen Geräten wirklich nur analoge FM-Signale zu übertragen.
Der neue Repeater läuft jetzt einige Wochen erst einmal im Testbetrieb und wird weiter optimiert. Empfangsberichte und Hinweise gerne an den Standortverantwortlichen, OM Marco Leicher, DM5ML (OV K32 und Z37) unter DM5ML@darc.de.

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